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08.05.2018 | SCHWEIZER startet erfolgreich ins neue Geschäftsjahr

  • EBITDA stabil mit 3,5 Millionen EuroEBIT übertrifft mit 1,6
  • Millionen Euro das Vorjahresquartal
  • Auftragsbestand steigt um 5 % gegenüber Vorjahresquartal

Schramberg, 08. Mai 2018 – Die SCHWEIZER Gruppe erzielte im ersten Quartal 2018 einen Umsatz von 31,8 Millionen Euro (2017: 32,4 Millionen Euro) und hat damit ihre Erwartungen erfüllt. Das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) bleibt mit 3,5 Millionen Euro unverändert zum Vorjahresquartal, wobei die EBITDA Quote mit 10,9 Prozent den Wert des Vorjahresquartals (2017: 10,7 Prozent) leicht überschritt. Hauptfaktor dieser Verbesserung war eine Reduzierung der Verwaltungskosten von mehr als 10 Prozent. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) stieg auf 1,6 Millionen Euro (2017: 1,5 Millionen Euro), was einer EBIT-Marge von 4,9 Prozent (2017: 4,5 Prozent) entspricht.

Gestützt durch eine erwartungsgemäß gute konjunkturelle Entwicklung hat sich der positive Trend auch in der für SCHWEIZER wichtigsten Kundengruppe der Automobilindustrie fortgesetzt. Der Druck zur Erfüllung der anspruchsvollen CO2-Ziele und die hohe Geschwindigkeit der Weiterentwicklungen in den Bereichen des autonomen Fahrens sowie der Beleuchtungstechnologien wirken sich auch positiv auf die Nachfrage nach Leiterplatten von SCHWEIZER aus. Zunehmende Engpässe in der Supply Chain der Automobilproduzenten, insbesondere aus dem Bauelemente-Sektor, haben jedoch das volle Wachstumspotenzial limitiert.

Weiterhin realisiert SCHWEIZER den Großteil seines Geschäfts mit Kunden aus der Automobilzulieferindustrie. Im Berichtsquartal belief sich der Umsatz mit dieser Kundengruppe auf 22,1 Mio. EUR (2017: 23,1 Mio. EUR). Mit Kunden aus dem Bereich Industrieelektronik wurden 7,4 Mio. EUR umgesetzt, was einer Steigerung zum Vorjahr von 10,4 Prozent zum Vorjahr entspricht. Die sonstigen Kunden bleiben stabil.

Insgesamt wurden 88 Prozent des Umsatzes am Standort Schramberg erzielt und 12 Prozent über das Partnernetzwerk in Asien. Im Berichtsquartal erfolgten die ersten Serienanläufe bei Meiko Electronics in Vietnam sowie bei WUS Kunshan. Hier werden weitere Steigerungen in den kommenden Quartalen erwartet.

Die Bilanzkennziffern und der operative Cashflow bleiben auf gutem Niveau. Die Verschuldung von SCHWEIZER stieg leicht auf 52,9 Mio. EUR (31.12.2017: 51,3 Mio. EUR). Während die Finanzverbindlichkeiten weiter reduziert wurden, stiegen die sonstigen Rückstellungen an. Das Eigenkapital stieg auf 64,3 Mio. EUR, so dass die Eigenkapitalquote 54,9 Prozent erreichte (31.12.2017: 54,9 Prozent). Der Nettoverschuldungsgrad lag bei -4,5 Prozent. Also sind die liquiden Mittel weiterhin höher als die verzinslichen Schulden. Im Vorjahresquartal lag dieser Wert noch bei +0,9 Prozent.

Prognose für 2018 bestätigt
Dazu Marc Bunz, Chief Financial Officer der Schweizer Electronic AG: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Start ins neue Geschäftsjahr. Für 2018 erwarten wir weiterhin eine Umsatzsteigerung von 6 bis 8 Prozent auf ein Niveau von etwas unterhalb 130 Mio. EUR. Die erzielten Umsätze im ersten Quartal und die erwarteten Steigerungen aus den Umsätzen über unser asiatisches Partnernetzwerk bestätigen diesen Ausblick. Für das EBITDA bleiben wir ebenfalls bei unserer Einschätzung von rund 10 Mio. EUR oder einer EBITDA-Quote von 7 bis 9 Prozent. In den drei kommenden Quartalen erwarten wir neben den üblichen saisonalen Einflüssen auch Effekte aus dem Beginn der Bauphase des Projekts in China.“